Einstellung der Förderung der Einzelmaßnahmen im Programm "Energieeffizient Sanieren"(Programm-Nr.: 152/430) Im Programm "Energieeffizient Sanieren" wurde zum 31.08.2010 die Förderung der Einzelmaßnahmen in der Kredit- und Zuschussvariante eingestellt. Das Förderangebot der KfW-Effizienzhäuser bleibt in beiden Varianten unverändert bestehen. Die bislang im Programm "Energieeffizient Sanieren - Einzelmaßnahmen" förderfähigen Maßnahmen können im Programm "Wohnraum Modernisieren" (Programm-Nr.: 141) zu den dort geltenden Programmbestimmungen (ungünstigere Zinskonditionen) beantragt werden. Einstellung wesentlicher Teile des Programms "Energieeffizient Sanieren - Sonderförderung" mit Ausnahme des Zuschusses für Baubegleitung (Programm-Nr.: 431) Darüber hinaus stellt die KfW-Förderbank wesentliche Teile der Sonderförderung im Programm "Energieeffizient Sanieren" ein. Betroffen davon ist die Förderung für Maßnahmen zur Optimierung der Wärmeverteilung und zum Abbau von Nachtstromspeicherheizungen. Laut KfW-Förderbank können Förderungen noch bis zum 30. November 2010 für Maßnahmen gestellt werden, bei denen die Schlussrechnung bis zum 31. August 2010 (Rechnungsdatum) gestellt wurde. -
Qualifizierte Baubegleitung wird eigenständig als Sonderförderung (Programm-Nr.: 431) weitergeführt
Die Förderung für qualifizierte Baubegleitung wird weiterhin angeboten und seit 1. September 2010 eigenständig im Programm "Energieeffizient Sanieren - Sonderförderung" (Nr.: 431) fortgeführt.
Fördermittelberatung erhalten Sie von allen ZIEL 21 -Energieberatern in der kostenlosen Erst-Energieberatung. Anmeldung erforderlich!
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Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) nimmt die Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt zu neuen Bedingungen wieder auf. Details dazu lesen bitte direkt auf der Seite der BAFA nach.
ZIEL 21 bietet kostenlose Erst-Energieberatungen durch qualifizierte Energieberater/innen in den Landkreisgemeinden an. Mehr dazu finden Sie auf der Seite Erst-Energieberatung.
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Am Montag wurde im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat eine Einigung über die Kürzung bei der Photovoltaik-Förderung erzielt. Es gibt leichte Abänderungen an den ursprünglichen Plänen des Bundestags: die geplanten Absenkungen bleiben, allerdings wird der Stichtag für die Kürzungen etwas geändert. Weitere Informationen hier
Der Ausschluss von Photovoltaik-Freiflächenanlagen auf Ackerland wurde leider nicht zurückgenommen. ZIEL 21 bedauert diese Einschränkung: zum Einen wird dadurch die Planungshoheit der Gemeinden beschnitten, zum anderen gelten Freiflächenanlagen als die Billigmacher beim Solarstrom, da die Einspeisevergütung wesentlich geringer ist.
Bundesrat und Bundestag müssen dem Einigungsvorschlag am 8. Juli noch zustimmen.
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450 Millionen Euro sollten 2010 für das Marktanreizprogramm (MAP) für den Wärmemarkt, das von der BAFA verwaltet wird, zur Verfügung stehen. Gefördert werden sollten umweltfreundliche Heizungen (Biomasse, Solaranlagen, Wärmepumpen usw.). Am 4. Mai wurde der Förderung ein jähes Ende gesetzt: mehr oder weniger "über Nacht" hat der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble 115 Millionen Euro ( die restliche Fördersumme) mit einer Haushaltssperre belegt.
Laut Informationen der Süddeutschen Zeitung werden die restlichen 115 Millionen Euro nun wieder freigegeben, eventuell mit geänderten Förderkonditionen. Das ist erst einmal eine gute Nachricht - aber ... hier weiterlesen
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Der Stromexportüberschuss Deutschlands im 1. Quartal 2010 war größer als die Gesamtproduktion von sieben alten und besonders gefährlichen deutschen AKWs.
Nach jetzt veröffentlichten Zahlen hat Deutschland im ersten Vierteljahr 2010 doppelt so viel Strom exportiert wie importiert. Allein der Ausfuhrüberschuss war größer als die Gesamtproduktion der sieben alten deutschen Atomreaktoren Neckarwestheim I (1976), Biblis A (1974), Biblis B (1976), Brunsbüttel (1976), Isar 1 (1977), Unterweser (1978) und Krümmel (1983).
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Der Landkreis Fürstenfeldbruck unterstützt das Projekt des Bayerischen Umweltministeriums "Umweltpakt Bayern REGIONAL" im Landkreis.
Das Umweltministeriums arbeitet bei der Regionalisierung mit dem Verein "Aktivsenioren Bayern" und mit regionalen Ansprechpartnern in den Landkreisen zusammen. Für den Landkreis Fürstenfeldbruck zeichnet Frau Baindl verantwortlich für das Projekt, weil ZIEL 21 - Zentrum Innovative Energien e.V. ohnehin zum Thema Energieeffizienz Landkreisbetriebe anspricht. Umweltmaßnahmen insbesondere zur Energieeffizienz, sind für Unternehmen auch wirtschaftlich rentabel.
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Am 8. April 2000 wurde beim 1. Energieforum die "Fürstenfeldbrucker Energieresolution" aus der Bürgerschaft beschlossen. Wo steht der Landkreis 10 Jahre später? Und wie kann es weitergehen?
Ein kurze Zwischenbilanz mit Ausblick ... lesen Sie hier weiter
Download "10 Jahre Energiewende" als pdf
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Am 4.5.2010 gab das Bundesumweltministerium bekannt, dass der Fördermitteltopf für Erneuerbare Energien wie z.B. Solarkollektoren, Wärmepumpen und Blockheizkraftwerke leer ist. Erst mal keine gute Nachricht für all diejenigen, die in ihrem Gebäude das Heizsystem zukunftsfähig auf erneuerbare Energien und Energie-Einsparung umrüsten wollten. (weitere Infos)
ZIEL 21 - Zentrum Innovative Energien e.V. bedauert dieses "Auf- und Ab" bei den Fördermitteln. Eine verlässliche Planung ist weder für die ausführenden Handwerksbetriebe wie z.B. die ZIEL 21 Partnerbetriebe, noch für die Hausbesitzer möglich!
Dennoch warnt ZIEL 21 davor, geplante Investitionen zu verschieben und darauf zu hoffen, dass im nächsten Jahr wieder Geld in den Töpfen ist. Die Preise für fossile Energien wie Heizöl oder Gas werden in den nächsten Jahren durch die stark wachsende Nachfrage in Schwellenländern wie z.B. Indien und China stark ansteigen. Schließlich sind die Vorräte begrenzt. Wer heute sein Gebäude optimal dämmt und zusätzlich in ein modernes Heizsystem wie z.B. die Wärmepumpe investiert, braucht kaum noch Heizenergie. Er macht sich unabhängiger von der Entwicklung der Energiepreise.
Unabhängige, neutrale Informationen und eine Erst-Energieberatung bietet ZIEL 21 auch für Hausbesitzer und Wohnungsgesellschaften, die durch den BAFA Förderstopp verunsichert sind. Qualifizierte Architekten und Ingenieure, führen als ZIEL 21 Partner auch weitergehende Energieberatungen durch.
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Die aktuellen Termine zur kostenlosen Erst-Energieberatung für das Jahr 2010 liegen vor.
Eine telefonische Voranmeldung bei den Beratungsstellen ist erforderlich!
Beratungsstellen 2010
Beratungstermine 2010
Download Liste Beratungstermine 2010
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Laden Sie die aktuelle ZIEL 21 Broschüre aus dem Internet direkt auf Ihren Computer. Sie finden Informationen und Tipps zur Sanierung Ihrer Immobilie. Detailinformationen finden Sie hier ...
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Gemeinsam mit Fachleuten aus Solarinitiativen wie z.B. Prof. Dr. Ernst Schrimpff und der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Solarinitiativen hat ZIEL 21 einen Leitfaden für Photovoltaik-Freiflächenanlagen erarbeitet.
Der Leitfaden ist als Hilfestellung für Entscheidungsträger gedacht, die in ihren Kommunen Anfragen nach der Genehmigung von Solarfeldern erhalten.
Download des Leitfadens
Ansprechpartner bei ZIEL 21:
Hans Aigner, 2. Vorstand ZIEL 21 e.V. (E-Mail: aigner(at)ziel21.de)
Birgit Baindl. Vorsitzende ZIEL 21 e.V. (E-Mail: baindl(at)ziel21.de)
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Am 30. Januar haben die Teilnehmer des 17. Jahrestreffens der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Solarinitiativen (ABSI) in Bad Neustadt/Saale eine Resolution verabschiedet, die sich gegen die von Bundesumweltminister Röttgen angekündigten massiven Kürzungen der Einspeisevergütung von Solarstrom richtet.
ZIEL 21 unterstützt die Resolution!
Weitere Informationen zum Jahrestreffen finden Sie hier ...
Birgit Baindl, Vorsitzende von ZIEL 21, wurde erneut ins Sprecherteam der ABSI berufen.
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Seit Oktober 2009 haben wir tatkräftige Unterstützung in der ZIEL 21 Geschäftsstelle: Ingrid Rauscher betreut das Telefon, organisiert die Energieberatungstermine in den verschiedenen Landkreisgemeinden und verschickt Informationen über ZIEL 21.
Bitte haben Sie Verständnis, dass Frau Rauscher während ihrer Einarbeitungszeit noch die ein oder andere Anfrage weiterleitet oder ab und zu Rücksprache hält.
Wir alle wünschen Ingrid Rauscher viel Energie und Erfolg bei ihrer neuen Herausforderung!
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Stand der Information: 28.6.2010 0:00 Uhr
Alle Angaben ohne Gewähr.
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