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Auch ZIEL 21 nutzt nun soziale Medien, um tagesaktuell alle Interessierten informieren zu können. Damit nicht alle Mitglied bei Facebook werden müssen haben wir ein kleines Infofenster in unsere Internetseite eingebaut.
Die Forderung des BUND:
CDU/CSU und FDP müssen erneuerbare Energien weiter per Gesetz fördern. Deckelung oder Abkehr von der Förderung wäre klimapolitisch kontraproduktiv
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und FDP aufgefordert, sich klar zum Fortbestand des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) in seiner jetzigen Form zu bekennen. Der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger bezeichnete gegenteilige Erklärungen von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler als „inakzeptable klimapolitische Geisterfahrt“. „Rösler torpediert das deutsche Klimaschutzziel, bis 2020 die CO2-Emissionen um 40 Prozent zu verringern. Das einzige Gesetz, das die Energiewende und den Klimaschutz derzeit voranbringt, ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz. Die Forderung von Rösler und anderen nach Abschaffung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes bedeutet die komplette Abkehr vom erfolgreichen Weg in eine zukunftsfähige Stromerzeugung. CDU/CSU und FDP sollten stattdessen endlich Vorschläge auf den Tisch legen, wie die Energiewende und der Ausbau der erneuerbaren Energien beschleunigt werden kann“, sagte Weiger.
Der BUND sieht in der garantierten Einspeisevergütung für regenerativ erzeugten Strom das wichtigste Instrument dafür, dass die Energiewende von vielen Investoren, zu denen inzwischen auch Bürgerwindparks und Energiegenossenschaften gehörten, vorangetrieben werde könne. „Die gesicherte Vergütung für Strom aus erneuerbaren Quellen sorgt für die erforderliche Dynamik beim Ausbau der erneuerbaren Energien. Und dieses Instrument funktioniert nur, wenn die Förderung nicht beschränkt wird. Deshalb darf es auch keine Deckelung der EEG-Umlage geben“, sagte Weiger.
Wer nicht wolle, dass die Verbraucher durch die EEG-Umlage zu stark belastet würden, der müsse die derzeit geltenden Ausnahmeregelungen für energieintensive Betriebe abschaffen und die Kosten für den regenerativ erzeugten Strom gerechter verteilen, sagte der BUND-Vorsitzende. Für 2012 prognostizierten die Übertragungsnetzbetreiber eine EEG-Umlage in Höhe von knapp 3,6 Euro-Cent je Kilowattstunde Strom. Nach Angaben des Bundesumweltministeriums würden sie lediglich bei 2,6 Cent liegen, wenn die derzeit geltenden Ausnahmeregeln abgeschafft würden.
Weiger hält es ebenfalls für erforderlich, das Erneuerbare-Energien-Gesetz regelmäßig auf seine Wirkungen hin zu überprüfen. Die Förderung von Biogas-Anlagen beispielsweise müsse auf kleine und effiziente Anlagen, die vorrangig Reststoffe anstatt Mais nutzen, beschränkt werden. Richtig sei es auch, nach dem Ausbauboom im vergangenen Jahr die Höhe der Förderung für Photovoltaik-Anlagen auf den Prüfstand zu stellen. Sinnvolle Aussagen dazu seien derzeit jedoch noch nicht möglich, da das novellierte EEG erst Anfang 2012 in Kraft getreten sei.
Der Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE), Greenpeace, der WWF, der BUND, der Nabu, die Deutsche Umwelthilfe und der Bund der Energieverbraucher haben Bundeskanzlerin Angela Merkel, CSU-Chef Horst Seehofer und FDP-Chef Philipp Rösler in einem Brief eindringlich vor einer Änderung des Regierungskurses bei der Energiewende und einer Abschaffung des Erneuerbare-Energie-Gesetzes gewarnt.
Den Verbände-Brief finden Sie hier
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ZIEL 21 ist nun Träger des Qualitätssiegels "Umweltbildung.Bayern", das vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit verliehen wird. Wir freuen uns über diese hohe Auszeichnung für unsere Energiebildungsprojekte.
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Das 19. Jahrestreffen der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Solar-Initiativen (und das 14. Treffen Österreichischer und Bayerischer Solarinitiativen) wird zum zweiten Mal in Fürstenfeldbruck stattfinden. Vom 27. bis 28. Januar sind alle in der Energiewende Aktiven Gäste von ZIEL 21.
weitere Informationen hier
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Herbstzeit ist Experimentierzeit und Bildung ist der wichtigste Schlüssel zur Energiewende! Wer sich intensiv mit Energieerzeugung und Klimaschutz beschäftigt, der wird sich schnell für die Themen Energieeinsparen und Erneuerbare Energien begeistern. Mit dieser Erfahrung konzipierte ZIEL 21 – Zentrum Innovative Energien e.V. ein neues Bildungsprojekt für Grund- und Hauptschulen bei dem Kinder und Jugendliche durch einprägsame Experimente den Zugang zum Energiesparen finden können.
Gestartet wurde die neue Experimentierreihe unter dem Motto „Sonne voll Energie“ in Zusammenarbeit mit dem Lehrerkollegium der Grund- und Hauptschule Mammendorf. Zwei Wochen lang führten die Energiepädagogen des ZIEL 21- Bildungsteams mit den Kindern und Jugendlichen der ersten bis sechsten Jahrgangsstufen Energie-Experimente durch. „Die Tutoren aus der Klasse 10 a und 10 b haben uns beim Durchführen der Versuche tatkräftig unterstützt“, so Monika Dufner, die das Projekt leitete.
An fünf Stationen waren die Schüler und Jugendlichen aktiv am Probieren und Experimentieren: ob nun die Vorteile der Wärmedämmung am Praxisbeispiel „Thermoskanne“ erprobt wurden, oder bei Stromverbrauchsmessungen an Haushaltsgeräten die Stromverschwender erkannt wurden - ausnahmslos zeigten alle Klassenstufen reges Interesse und auch die „Großen“ Tutoren waren mit Engagement dabei und steuerten einiges an eigenem Wissen bei. Standby-Schaltungen wurden bei den Messungen „enttarnt“, die Energieerzeugung mit eigener Kraft am Energiefahrrad erprobt und ganz praktisch die Nutzung der Sonnenenergie für den Betrieb eines kleinen Elektromotors erarbeitet.
Alle Experimente und Untersuchungen wurden mit viel Enthusiasmus durchgeführt und am Ende des Projektes kamen aus dem Kreis der Kinder und Jugendlichen viele Tipps, wie mit einfachen Mitteln Energie gespart werden kann, damit das Klima und unsere Energiereserven geschont werden. Am Ende steuerte jedes Kind noch 1 Euro für den Kauf eines einheimischen Baumes bei, der demnächst auf dem Schulgelände gepflanzt wird. So schließt sich auch hier der Kreis, denn Bäume sind Klimapuffer und Energieträger!
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Die Atomkatastrophe in Fukushima hat die Energiewelt aus ihren Angeln gehoben. Plötzlich wird der Atomausstieg breit diskutiert und Erneuerbare Energien als Lösung angesehen. Das Wort ENERGIEWENDE ist gesellschaftsfähig. Das sind erfreuliche Tendenzen und es bestätigt, dass die Energieresolution aus dem Jahr 2000 im Landkreis Fürstenfeldbruck nicht "verrückt" sondern realistisch war.
Im Frühjahr 2010 hat ZIEL 21 eine Zwischenbilanz zur Energiewende gezogen und dabei auch den wesentlichen Beitrag dargestellt, den die Windenergie im Landkreis leisten kann. Hier kann das Positionspapier noch einmal nachgelesen werden. Positive Stimmen zu Windanlagen in unserer Region waren 2010 nur wenige und nur leise zu hören. Und plötzlich, nach Japan, scheint der Widerstand gegen die Windenergie aufzubrechen, ja es scheint geradezu ein Wettlauf zwischen den Kommunen entstanden zu sein.
ZIEL 21 begrüßt es, dass nun die Kommunen ihrer Verantwortung für die Energieversorgung gerecht werden und Windstandorte suchen. Dies muss transparent und im Einklang mit der Bevölkerung passieren.
Der Infoflyer zum Thema Wind stellt erste, neutrale Informationen bereit.
Download des Flyers
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Von der Multivisionsschau bis zur Unterrichtseinheit oder zur Exkursion - verschiedene Schultypen und verschiedene Themen erfordern eine individuelle Umsetzung. Gemeinsam mit den jeweiligen Fachlehrern werden die Themenbereiche im Spektrum KLIMA + ENERGIE ausgewählt, vorbereitet und durchgeführt.
Im Bildungsflyer finden Sie einen Überblick über die von ZIEL 21 angebotenen Bildungsprojekte. Bei Interesse melden Sie sich in der ZIEL 21 Geschäftsstelle.
Hier können Sie den Flyer herunterladen.
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 Der Bundesverband „Schule, Energie, Bildung“ setzt sich dafür ein, einen sinnvollen Umgang mit Energie theoretisch und praktisch in möglichst vielen deutschen Schulen zu verankern. Die Mitglieder sind Experten, die bereits seit vielen Jahren Energiesparprojekte in Schulen anstoßen und begleiten.
Durch die Zuständigkeit der Länder für Schulpolitik sowie der Schulträger für die Gebäude gab es bislang nur einen lockeren Austausch zu Energiesparprojekten über die Ländergrenzen hinweg. Mit der Gründung des Bundesverbandes "Schule Energie Bildung" soll der Informationsaustausch gestärkt werden. So können Schulträger und Schulen auf bewährte Konzepte zurückgreifen anstatt das Rad ständig neu erfinden zu müssen.
ZIEL 21 bringt seine Erfahrungen in den Bundesverband ein und freut sich auf die Kooperation mit kompetenten Bildungseinrichtungen.
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Die aktuellen Termine zur kostenlosen Erst-Energieberatung für das Jahr 2011 liegen vor.
Eine telefonische Voranmeldung bei den Beratungsstellen ist erforderlich!
Beratungsstellen 2011
Beratungstermine 2011
Download Liste Beratungstermine 2011 (nach Datum sortiert)
Download Liste Beratungstermine 2011 (nach Beratungsstellen sortiert)
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Das Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) hat im Auftrag des Bundesverband Windenergie eine neue Potenzialstudie für Windenergie an Land erarbeitet.
Die geeigneten Flächen wurden mit Hilfe von GIS (GeoInformationsSystem) ermittelt - es sind 2% der Fläche der BRD. Auf diesen Flächen kann dann mit Hilfe der Windkraft 65% des deutschen Bruttostrombedarfs ermittelt werden. Ohne Offshore!
Windstrom, der an Land erzeugt wird ist wesentlich billiger als Offshore-Windstrom. Außerdem wird durch eine regionale Energieerzeugung z.B. durch Windkraft, der Bedarf an neu zu bauenden Stromtrassen wesentlich reduziert.
Hier zur Studie
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Publik-Forum hat ein interessantes Dossier zum Thema "Strom ohne Atom" zusammengestellt. Der Untertitel "Der Konflikt, die Bewegung, die Zukunft" verdeutlicht den Inhalt knapp und prägnant.
Hier zum Download der Studie
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ZIEL 21, AGENDA 21 und ADFC laden ein zur „Energie-Radltour“ mit E-Bikes durch den Landkreis Fürstenfeldbruck am Samstag 4. Juni 2011
Gemeinsam mit der AGENDA 21 und unter der fachkundigen Streckenbegleitung des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub) führt ZIEL 21 - Zentrum Innovative Energien e.V. am Samstag 4. Juni die "Energie-Radltour mit E-Bikes" durch und bietet auch in diesem Jahr die Möglichkeit Beispiele der Energiewende im Landkreis zu besichtigen.
Wieder einmal können "Pedelecs", Fahrräder mit Unterstützung durch einen kleinen Elektromotor, auf der gesamten Tour ausprobiert werden. Allerdings steht nur eine begrenzte Anzahl dieser E-Bikes zur Verfügung. Eine Reservierung beim ADFC, Herrn Peter Dreisow, Tel. 08145 / 68 84 ist bis 30. Mai 2011 erforderlich. Für Teilnehmer, die mit dem eigenen Fahrrad und nur der eigenen Muskelkraft teilnehmen, ist eine Anmeldung nicht erforderlich.
Der Treffpunkt für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ab Fürstenfeldbruck ist um 10.00 Uhr beim Infoladen des ADFC, Am Brunnenhof 14. Die Interessenten, die sich ab Türkenfeld der Gruppe anschließen wollen, treffen sich um 11.15 Uhr an der Schule in Türkenfeld. Hans Aigner, Vorstand von ZIEL 21, begleitet die Veranstaltung fachlich. Das erste Ziel ist die Besichtigung des Blockheizkraftwerkes in der Türkenfelder Schule. Anschließend geht es weiter zur Hohenzeller Photovoltaik-Freiflächenanlage.
Die Tour führt dann nach Moorenweis, wo die energetisch sanierte Schule und der energieeffiziente Neubau der Kinderkrippe besichtigt werden. "Wir setzen in Moorenweis nicht nur auf die Erzeugung von Energie aus Erneuerbaren Energien, wir wollen als Gemeinde auch Vorbild sein bei der Gebäudesanierung", beschreibt Bürgermeister Josef Schäffler sein Engagement für die Energiewende im Landkreis Fürstenfeldbruck.
In Landsberied öffnen sich die Tore zur kommunalen Hackschnitzelheizung. Zum Schluss steht die Besichtigung des historischen Wasserkraftwerkes in Schöngeising auf dem Plan und ein gemütlicher Ausklang im Biergarten.
Bei Dauerregen entfällt die Energie-Radltour. Ab 09.00 Uhr wird auf der Homepage von ZIEL 21 (www.ziel21.de) ein Hinweis geschaltet, falls die Tour ausfallen muss.
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Am 26. November fand die erste Nationale Konferenz zum Projekt "SHEEP - Schule - Bildung- Energieeffizienz" im Landratsamt Fürstenfeldbruck statt.
Das Programm
Fotos zur Konferenz
Mehr zu den Präsentationen
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Im Verein ZIEL 21 ist ein neuer Fachbereich zum Thema "Windenergie" gegründet worden. In der Mitgliederversammlung am 8. Juli 2010 wurde der Fachbereich offiziell bestätigt und der Sprecher, Werner Zauser vorgestellt. Lesen Sie weiter ....
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 Wir suchen noch Schulen, die bereit sind die Energie-Effizienz-Erklärung zu unterzeichnen. Weitere Informationen hier ....
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Am 8. April 2000 wurde beim 1. Energieforum die "Fürstenfeldbrucker Energieresolution" aus der Bürgerschaft beschlossen. Wo steht der Landkreis 10 Jahre später? Und wie kann es weitergehen?
Ein kurze Zwischenbilanz mit Ausblick ... lesen Sie hier weiter
Download "10 Jahre Energiewende" als pdf
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Der Landkreis Fürstenfeldbruck unterstützt das Projekt des Bayerischen Umweltministeriums "Umweltpakt Bayern REGIONAL" im Landkreis.
Das Umweltministeriums arbeitet bei der Regionalisierung mit dem Verein "Aktivsenioren Bayern" und mit regionalen Ansprechpartnern in den Landkreisen zusammen. Für den Landkreis Fürstenfeldbruck zeichnet Frau Baindl verantwortlich für das Projekt, weil ZIEL 21 - Zentrum Innovative Energien e.V. ohnehin zum Thema Energieeffizienz Landkreisbetriebe anspricht. Umweltmaßnahmen insbesondere zur Energieeffizienz, sind für Unternehmen auch wirtschaftlich rentabel.
hier weiterlesen
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Laden Sie die aktuelle ZIEL 21 Broschüre aus dem Internet direkt auf Ihren Computer. Sie finden Informationen und Tipps zur Sanierung Ihrer Immobilie. Detailinformationen finden Sie hier ...
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Gemeinsam mit Fachleuten aus Solarinitiativen wie z.B. Prof. Dr. Ernst Schrimpff und der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Solarinitiativen hat ZIEL 21 einen Leitfaden für Photovoltaik-Freiflächenanlagen erarbeitet.
Der Leitfaden ist als Hilfestellung für Entscheidungsträger gedacht, die in ihren Kommunen Anfragen nach der Genehmigung von Solarfeldern erhalten.
Download des Leitfadens
Ansprechpartner bei ZIEL 21:
Hans Aigner, 2. Vorstand ZIEL 21 e.V. (E-Mail: aigner(at)ziel21.de)
Birgit Baindl. Vorsitzende ZIEL 21 e.V. (E-Mail: baindl(at)ziel21.de)
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Stand der Information: 02.06.2011 0:00 Uhr
Alle Angaben ohne Gewähr.
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